...ob Sie individuell oder als Gruppe die Stadt erkunden, für jeden ist etwas passendes dabei.

 

Osnabrück bietet eine Vielzahl verschiedenster Stadtführungen an, hier finden Sie eine kleine Aus- wahl des umfangreichen Programms, sollten Sie etwas spezielles planen, sprechen Sie uns an:

 

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oder über unser

 

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Nachtwächterführung

   

Als im Jahre 1913 der letzte Nachtwächter seine Runden durch die Stadt zog, endete eine fast 250 Jahre alte Tradition. Der sogenannte Hilfs- polizeisergeant sorgte nicht nur für Ruhe und Ordnung auf den nächt- lichen Straßen, sondern er sollte auch bei Feuergefahr und "unerlaubten Misthaufen" eingreifen.
Heute können Sie mit dem Nachtwächter durch die dunklen Straßen der Stadt ziehen und Osnabrück in einem ganz besonderen Schein erleben - im Kerzenschein.
Mit kleiner Laterne an der Hand begleiten Sie den Ordnungshüter zum Bucksturm, den Wehrtürmen, dem Friedenssaal und auf die Aussichts- plattform des Marienkirchturms.

 

Rathaus- und Altstadtführung

   

Die Führung bietet auf unterhaltsame Art einen Überblick über die Geschichte und Gegenwart der Stadt Osnabrück. Dabei wird vor allem auf die vielen Besonderheiten eingegangen, die diese Stadt bietet. Fachwerkhäuser und Steinwerke (eine einmalige Bauform) säumen die Straßen der Altstadt und machen den Rundgang zu einem besonderen Erlebnis.
Bei einer Führung darf natürlich nicht der Marktplatz mit der gotischen Kirche St. Marien und dem Rathaus fehlen. Im Friedenssaal sind noch heute die Porträts der "Friedensmacher" zu sehen, die nach fast fünf Jahren Verhandlungszeit im Jahre 1648 den Westfälischen Frieden besiegelten.

 

Mit der Postkutsche

   

...durch Osnabrück - eine zwei stündige Stadtrundfahrt unter fachkundiger Führung.
 
...ins Osnabrücker Land - die ca. sechs stündige Exkursion führt von der Osnabrücker Altstadt durch das Nettetal zum ehemaligen Kloster Rulle und zurück.

 

Buchsturmführung

   

Der Bucksturm wurde Anfang des 13. Jahrhunderts als Wachturm innerhalb der Stadtmauer errichtet. Ursprünglich war er der höchste Befestigungsturm der Stadt. Heute ist die 1. Etage einer kleinen Wachstube nachempfunden.
Der "Johanniskasten" in der 2. Etage des Turms erinnert daran, daß der Turm auch als Gefängnis genutzt wurde. Seinen Namen erhielt der Kasten von seinem wohl spektakulärsten Gefangenen: Johann von Hoya, 6 Jahre lang, von 1441 bis 1447, saß er als Kriegsgefangener in diesem Kasten.
Während der Hexenverfolgungen im 16. und 17. Jahrhundert diente der Bucksturm zusätzlich als Folterkammer. In der Ausstellung werden u.a. die ideologischen Hintergründe und das Verfahren dargestellt, wie Frauen in früheren Jahrhunderten in den Sog der Hexenverfolgung gerieten.

 

Hexenverfolgung

   

Warum ausgerechnet Frauen?
Diese Frage zieht sich wie ein "roter Faden" durch die Führung. Denn fast ausschließlich Frauen werden im 16. und 17. Jahrhundert Opfer von Denun- ziation, Folter und Hinrichtung. Die Führung ist ein Versuch, jene ideolo- gischen Kräfte und gesellschaftlichen Veränderungen aufzuzeigen, die "ausgerechnet Frauen" ins Räderwerk der Verfolgung zogen und wie diese Frauen hilflos der Justiz ausgeliefert waren.

 

Schon jetzt wünschen wir Ihnen viel Spaß
auf Ihrer Erkundungstour durch Osnabrück

 

Ihr Walhalla Team



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