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Romantik Hotel Walhalla in Osnabrück

Chronik Osnabrücks ältester Gasthof

...das Hotel „Walhalla" liegt im Mittelpunkt der Altstadt,

unweit des von Rathaus, Marienkirche, Stadtwaage und Treppengiebelhäusern gesäumten Marktplatzes.

Seine vorderen Räume nehmen den pracht­vollen Barock-Fachwerkbau ein, den der Gerichtsvogt Gerdt Heindrich Meuschen im Jahre 1690 an der Bierstraße 24 errichten ließ.

Den Namen „Walhalla" erhielt der Gasthof unter seinen späteren Besitzern, denn zuvor hieß er Ratsschänke.
Walhall war in der germani­schen Mythologie der Aufenthaltsort Wodans, ein Heldenparadies, wohin die Walküren die Kämpfer zu Wodans himmlischen Gastmahl brachten.

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Chronik - ZERSTÖRUNG & WIEDERAUFBAU

Am 11. März 1613 war im Hofhaus zur Twente an der Schweinestraße 5, der heutigen Marienstraße, ein Schadensfeuer ausgebrochen.Mit großer Geschwindigkeit hatte es wegen eines heftigen Südwestwindes die hölzernen Fachwerkhäuser, Scheunen und Ställe der Altstadt erfasst. 


Eine Tafel in der Marienkirche gibt noch heute davon Kunde: 

„Ao. 1613 d. 11. Mart Sindt in dieser Stad durch verhangniß
Gottes 942 Häuser sampt dieser Kirch und Thurm verbrandt..." 

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Chronik Seine Besitzer

Seit 1995 leiten Eheleute Tanja und Andreas Bernard zusammen das Hotel Walhalla. Andreas Bernard erhielt seine Grundausbildung im renommierten Hamburger Hotel „Vier Jahreszeiten". Weitere Wegstationen des erfolgreichen Hotelbetriebswirts waren das „Claridge's" in London, der „Breidenbacher Hof in Düsseldorf, das „Rafael" in München und die „Cornell University" im Staate New York.

Lernen Sie alle Vorbesitzer kennen

 Internationale Gäste

...beherbergte Osnabrücks Traditionshotel „Walhalla"  zur 350-Jahrfeier des Westfälischen Friedens. 

Den Anfang machte am 23. November 1997 Königin Silvia von Schweden, die zur Eröffnung der Ausstellung „Christina, Königin von Schweden" in die Hasestadt gekommen war.

Am 5. und 6. Juni 1998 folgte der Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt der Tibeter.

Ein Jahrhundertereignis für die Friedensstadt und das Hotel „Walhalla" bot der 24. Oktober 1998.

Vor 350 Jahren wurde der in Osnabrück und Münster ausgehandelte Westfälische Friedensvertrag unterzeichnet, der den unseligen Dreißigjährigen Krieg beendete. 

Diese großen Persönlichkeiten waren bereits zu Gast

 Berühmtheiten Osnabrücks

Osnabrück ist eine Reise wert, und im „Walhalla" erwartet Sie der durch seine genussreichen Gastmahle bekannte Lukull „höchstpersönlich".

Schon der Schriftsteller Erich Maria Remarque wusste darüber zu schreiben:
 
„Laß uns erstklassig essen gehen...
Gehen wir ins Walhalla"
 
heißt es in seinem Roman „Der schwarze Obelisk".

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 Die Inschriften

Eine schöne Eingangspforte empfängt den Gast des Osnabrücker „Walhalla" und über der Tür weist ein Medaillon auf den Bauherrn des Hauses hin: Gerdt Heindrich Meuschen und seine Ehefrau Susanna Gertraudt von Lengerken. Engel mit beider Familienwappen links und rechts davon tragen ein Spruchband mit der Inschrift„Dominus Providebit"(Der Herr wird Vorsorgen).

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Endlich Sommer...

In unserem Biergarten servieren wir nicht nur Bier, sondern auch erfrischende Cocktails. Caipirinha, Mojito und vieles mehr....Getränkekarte.

Wir freuen uns auf Sie!